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Cäsar Birotteaus Größe und Niedergang

Honoré de Balzac: Cäsar Birotteaus Größe und Niedergang - Kapitel 1
Quellenangabe
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typefiction
authorHonoré de Balzac
titleCäsar Birotteaus Größe und Niedergang
publisherDiogenes
isbn3257204604
year
firstpub
translatorHugo Kaatz
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20080927
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Cäsar auf dem Gipfel seines Ruhms

In den Winternächten hört der Lärm in der Rue Saint-Honoré nur für einen Augenblick auf; die Gemüsehändler, die in die Markthalle fahren, setzen das Geräusch der Wagen fort, die aus den Theatern oder von den Bällen nach Hause rollen. Gerade in dieser kurzen Ruhepause des Pariser Straßenlärms, die gegen ein Uhr morgens eintritt, fuhr die Frau des Parfümeriehändlers Cäsar Birotteau, der nahe am Vendômeplatz sein Geschäft hatte, jäh aus einem entsetzlichen Traum in die Höhe. Sie hatte sich doppelt gesehen, sie war sich selbst, in Lumpen gehüllt und mit vertrockneter runzliger Hand die Türklinke ihres eigenen Ladens öffnend, erschienen, so daß sie sich gleichzeitig auf ihrer Türschwelle und in ihrem Kontorsessel befand; sie bettelte sich selbst um ein Almosen an, sie hörte sich zugleich an der Tür und im Kontor sprechen. Sie wollte nach ihrem Mann greifen und faßte mit der Hand auf eine kalte Stelle. Da wurde ihre Angst so gewaltig, daß sie ihren steifgewordenen Hals nicht mehr bewegen konnte; die Kehle war ihr wie zugeschnürt, sie konnte keinen Ton herausbringen; die stieren Augen aufgerissen, das Haar schmerzhaft sich sträubend, die Ohren voll von fremdartigen Tönen, das Herz zusammengepreßt, aber heftig schlagend, so saß sie starr wie festgebannt da, zugleich in Schweiß gebadet und zu Eis erstarrt, mitten in dem Alkoven, dessen beide Türen offen standen.

Die Furcht ist ein halb krankhaftes Gefühl, das auf die menschliche Maschinerie so heftig einwirkt, daß ihre Eigenschaften plötzlich sich bis zum höchsten Grade der Möglichkeit steigern oder auch in äußerste Verwirrung geraten. Die Physiologie ist lange Zeit von diesem Phänomen in Erstaunen gesetzt worden, das ihre Systeme über den Haufen wirft und ihre Hypothesen stört, obwohl es ganz einfach nur ein Blitzschlag im Innern ist, aber, wie alle elektrischen Erscheinungen, bizarr und unberechenbar in seiner Art. Diese Erklärung wird von dem Tage an eine Selbstverständlichkeit sein, da die Gelehrten erkannt haben werden, welche überaus wichtige Rolle die Elektrizität bei der Tätigkeit des menschlichen Gehirns spielt.

Frau Birotteau machte also etliche dieser gewissermaßen hellseherischen Schmerzempfindungen durch, die jene schrecklichen Entladungen des durch einen unbekannten Mechanismus ausgeweiteten oder konzentrierten Willens bewirken. So empfand die arme Frau während eines Zeitraumes, der nach der Uhr gemessen sehr kurz, aber nach der Schnelligkeit der einander folgenden Eindrücke berechnet, unmeßbar war, das ungeheuerliche Vermögen, mehr Gedanken zu fassen und mehr Erinnerungen in sich aufsteigen zu lassen, als sie bei normalem Zustande ihrer Fähigkeiten im Verlaufe eines ganzen Tages vermocht hätte. Die anschauliche Wiedergabe dieses Monologes geschieht am besten mit den wenigen ungereimten, widerspruchsvollen und sinnlosen Worten, so wie sie gesprochen wurden:

»Es gibt gar keinen Grund, warum Birotteau aus dem Bett gestiegen ist! Er hat so viel Kalbsbraten gegessen, vielleicht ist ihm schlecht! Aber wenn er unwohl wäre, würde er mich geweckt haben. Neunzehn Jahre schlafen wir zusammen in diesem Bett, in diesem selben Hause, und niemals ist es passiert, daß er aufgestanden wäre, ohne es mir zu sagen, der arme Kerl! Er war nur weg, wenn er die Nacht auf Wache verbringen mußte. Ist er denn heute abend mit mir zusammen schlafen gegangen? Aber gewiß doch; mein Gott, wie dumm bin ich.«

Sie richtete ihren Blick auf das Bett und sah dort die Nachtmütze ihres Mannes, die noch die fast kegelartige Form seines Kopfes zeigte.

»Er ist also tot! Sollte er sich getötet haben? Aber weshalb denn?« fing sie wieder an. »Seit zwei Jahren, seitdem sie ihn zum Beigeordneten ernannt haben, ist er ganz wie ausgetauscht. Ihm ein Amt aufzuladen, ist das nicht, so wahr ich eine anständige Frau bin, zum Erbarmen? Sein Geschäft geht gut, er hat mir einen Schal geschenkt. Sollte es doch nicht gut gehen? Ach, das würde ich doch wissen. Aber kann man jemals wissen, was ein Mann hinter sich hat? Oder eine Frau? Aber das ist auch kein Unglück. Aber wir haben doch heute für fünftausend Franken verkauft! Übrigens kann ein Beigeordneter nicht Selbstmord verüben, dazu kennt er die Gesetze zu gut. Aber wo steckt er denn?«

Sie vermochte weder den Kopf zu drehen, noch die Hand auszustrecken, um die Klingel zu ziehen, die die Köchin, drei Kommis und den Hausdiener in Bewegung gesetzt hätte. Unter dem Alpdruck, der sich auch in ihrem wachen Zustande fortsetzte, vergaß sie, daß ihre Tochter friedlich im Nebenzimmer schlief, dessen Tür sich am Fußende ihres Bettes befand. Endlich schrie sie: »Birotteau!« Es erfolgte keinerlei Antwort. Sie glaubte, den Namen, gerufen zu haben und hatte ihn nur in Gedanken ausgesprochen.

»Sollte er eine Geliebte haben? Dazu ist er zu einfältig«, fuhr sie fort, »und dazu hat er mich auch viel zu lieb. Hat er nicht zu Frau Roguin gesagt, daß er mir niemals untreu gewesen ist, nicht einmal in Gedanken? Er ist doch die Ehrenhaftigkeit selber, dieser Mann. Wenn Einer ins Paradies zu kommen verdient, dann ist er es. Was hat er seinem Beichtvater zu bekennen? Lappalien. Für einen Royalisten zum Beispiel, der er ist, ohne recht zu wissen warum, trägt er seine Religion nicht gerade sehr zur Schau. Der gute Kerl geht um acht Uhr morgens heimlich zur Messe, als ob er in ein zweifelhaftes Haus schliche. Er fürchtet Gott, aber um Gottes, nicht um der Hölle willen; die geht ihn nichts an. Wie sollte er auch eine Geliebte haben? Er hängt mir so am Rock, daß er mich schon damit langweilt. Er liebt mich wie seinen Augapfel, er würde sich seine Augen für mich ausreißen lassen. Neunzehn Jahre lang hat er nie ein Wort lauter als das andere betont, wenn er zu mir sprach. Selbst seine Tochter kommt für ihn erst in zweiter Reihe. Aber Cäsarine ist ja dort... (Cäsarine! Cäsarine!) Niemals hat Birotteau einen Gedanken gehabt, den er mir nicht mitgeteilt hätte. Damals, als er noch in den Petit-Matelot kam, da hat er mit Recht behauptet, daß ich ihn erst richtig erkennen würde, wenn ich ihn erprobt hätte. Und nun kommt's so! ... Das ist doch merkwürdig.«

Mühsam drehte sie jetzt den Kopf und sah verstohlen durch das Zimmer, noch ganz erfüllt von den phantastischen Nachtgesichten, an deren Wiedergabe die Feder verzweifelt und die allein dem Pinsel des Genremalers vorbehalten zu sein scheinen. Wie soll man mit Worten das schreckliche Hin und Her schildern, das die tiefen Schatten, die phantastischen Formen der vom Zugwind aufgeblähten Vorhänge, das Spiel des undeutlichen Lichtes der Nachtlampe auf den Falten des roten Kalikos, die Strahlen, die ein Gardinenhalter wirft, deren schimmernde Mitte dem Auge eines Diebes gleicht, die Erscheinung eines am Boden liegenden Rockes, kurz alle jene bizarren Dinge hervorbringen, die die Vorstellungskraft in dem Moment in Schrecken versetzen, wo sie nur fähig ist, Schmerzen zu empfinden und sie noch zu vergrößern? Frau Birotteau glaubte jetzt einen hellen Lichtschein in dem benachbarten Zimmer zu sehen und dachte sofort an Feuer; als sie aber ein rotes Halstuch bemerkte, das eine Blutlache zu sein schien, dachte sie ausschließlich an Diebe, vor allem, weil sie die Spuren eines Kampfes an der Art, wie die Möbel umgestellt waren, zu erkennen meinte. Als sie sich der Summe erinnerte, die in der Kasse war, vertrieb eine wohltätige Angst die heißkalten Nachtgebilde; außer sich sprang sie im Hemde mitten ins Zimmer, um ihrem Manne beizustehn, den sie im Handgemenge mit Mördern glaubte.

»Birotteau! Birotteau!« schrie sie endlich mit angstvoller Stimme.

Da fand sie ihren Mann in der Mitte des Nebenzimmers, eine Elle in der Hand und in der Luft messend, aber so mangelhaft in seinen Schlafrock aus grünem Kattun mit schokoladenbraunen Tüpfeln gehüllt, daß seine Beine von der Kälte gerötet waren, ohne daß er es empfand, so in Gedanken versunken war er. Als er sich umwandte und zu seiner Frau sagte: »Nun, was willst du denn, Konstanze?« machte er, wie die Leute, die von ihren Berechnungen absorbiert sind, ein so besonders albernes Gesicht, daß Frau Birotteau in ein Gelächter ausbrach.

»Mein Gott, Cäsar, wie komisch bist du so!« sagte sie. »Warum läßt du mich denn allein, ohne mir etwas zu sagen? Ich bin vor Angst beinahe gestorben, ich wußte gar nicht, was ich mir denken sollte. Was machst du denn da, so allem Zug ausgesetzt? Du wirst dich auf den Tod erkälten. Aber hörst du mich denn, Birotteau?«

»Ja, liebe Frau, und hier bin ich«, antwortete der Parfümhändler und trat in das Zimmer.

»Vorwärts, komm und erwärme dich und sag mir, was dir im Kopfe spukt«, begann Frau Birotteau wieder, schob die Asche des Kamins beiseite und beeilte sich, das Feuer wieder anzuzünden. »Mir ist eiskalt. Ich war so töricht, im Hemde herauszuspringen. Aber ich habe wirklich geglaubt, man ermordet dich.«

Der Kaufmann stellte den Leuchter auf den Kamin, zog seinen Schlafrock zusammen und holte mechanisch seiner Frau ihren flanellenen Unterrock.

»Hier, mein Herz, zieh ihn an«, sagte er. »Zweiundzwanzig zu achtzehn,« fuhr er in seinem Monologe fort, »wir können einen prachtvollen Salon haben.«

»Aber, Birotteau, bist du denn verrückt geworden? Träumst du?«

»Nein, mein Kind, ich rechne.«

»Wenn du Dummheiten machen willst, dann warte wenigstens, bis es Tag ist«, rief sie aus, befestigte ihren Unterrock unter der Nachtjacke und ging die Tür des Zimmers öffnen, in dem ihre Tochter schlief.

»Cäsarine schläft,« sagte sie, »sie wird uns nicht hören. Und nun, Birotteau, rede endlich. Was hast du denn?«

»Wir können den Ball geben.«

»Einen Ball geben? Wir? So wahr ich eine anständige Frau bin, du träumst, mein Lieber.«

»Ich träume nicht, mein Herzchen. Höre, es ist nötig, so zu handeln, wie man es der Stellung, die man einnimmt, schuldig ist. Die Regierung hat mich ans Licht gezogen, ich gehöre zur Regierung; wir sind verpflichtet, ihre Grundsätze zu studieren und ihre Absichten zu unterstützen, indem wir sie deutlich machen. Der Herzog von Richelieu hat es jetzt erreicht, daß die fremden Truppen Frankreich räumen. Herr von la Billardière wünscht, daß die Beamten, die die Stadt Paris repräsentieren, ein jeder in der Sphäre seiner Beziehungen, die Befreiung des Landes feiern sollen. Wir wollen den wahren Patriotismus zeigen, über den der der sogenannten Liberalen, dieser verdammten Intriganten, erröten soll, was? Denkst du, daß ich mein Vaterland nicht liebe? Ich will den Liberalen, meinen Feinden, zeigen, daß den König lieben, Frankreich lieben heißt!«

»Du glaubst also, daß du Feinde hast, mein Lieber?«

»Aber gewiß, liebe Frau, wir haben Feinde. Und auch die Hälfte unsrer Freunde in diesem Stadtviertel ist uns feindlich gesinnt. Alle sagen sie: Birotteau hat Glück, Birotteau ist ein Mann von niedriger Herkunft, und gleichwohl ist er jetzt Beigeordneter; alles gelingt ihm. Nun, sie werden sich noch mehr aufregen. Du aber sollst jetzt als erste erfahren, daß ich Ritter der Ehrenlegion geworden bin: der König hat gestern die Ernennung unterzeichnet.«

»Oh,« sagte Frau Birotteau ganz gerührt, »dann müssen wir allerdings einen Ball geben, mein Lieber. Aber weswegen hat man dir denn das Kreuz verliehen?«

»Als mir gestern Herr von la Billardière die Neuigkeit mitteilte,« erwiderte Birotteau verlegen, »da habe ich, wie du, mich auch gefragt, welches Anrecht ich denn darauf hätte; als ich aber heimging, ist es mir schließlich doch klar geworden und ich habe der Regierung zugestimmt. Erstens bin ich Royalist und bin vor Saint-Roch verwundet worden; bedeutet es nicht schon etwas, wenn man sieht, daß einer in jenen Zeiten für die gute Sache mit den Waffen eingetreten ist? Dann habe ich, nach der Meinung verschiedener Kaufleute, meine amtliche Tätigkeit zu allgemeiner Zufriedenheit ausgeübt. Schließlich bin ich Beigeordneter, und der König bewilligt der städtischen Verwaltung vier Ehrenkreuze. Nach Prüfung der Persönlichkeiten der Beigeordneten, die für die Auszeichnung in Frage kommen konnten, hat mich der Präfekt als ersten auf die Liste gesetzt. Übrigens muß mich der König kennen: dank dem alten Ragon liefere ich ihm das einzige Puder, das er gebrauchen mag; wir allein besitzen das Rezept dieses Puders der hochseligen Königin, dieses teuren erhabenen Opfers! Der Bürgermeister hat mich nachdrücklichst empfohlen. Was willst du also? Wenn der König mir das Kreuz verleiht, ohne daß ich ihn darum gebeten habe, so, meine ich, kann ich es nicht gut ablehnen, ohne den Respekt gegen ihn zu verletzen. Habe ich verlangt, Beigeordneter zu werden? Und deshalb, liebe Frau, da uns ein günstiger Wind von hinten treibt, wie dein Onkel Pillerault sagt, wenn er vergnügt ist, bin ich entschlossen, alles bei uns in Einklang mit unsrer hohen Stellung zu bringen. Wenn ich etwas zu bedeuten vermag, dann will ich auch wagen, das zu werden, was der liebe Gott noch mit mir vorhat, selbst Unterpräfekt, wenn das meine Bestimmung ist. Du bist sehr im Irrtum, meine Liebe, wenn du meinst, ein Bürger habe dem Vaterlande gegenüber seine Pflicht getan, wenn er zwanzig Jahre lang Parfümerien denen, die sie verlangt haben, verkauft hat. Wenn der Staat unsre Einsicht in Anspruch nehmen will, so schulden wir sie ihm ebenso, wie wir ihm die Mobiliarsteuer, die Tür- und Fenstersteuer und anderes schulden. Hast du denn Lust, immer weiter in deinem Kontor zu hocken? Du hast dich dort, Gott sei Dank, lange genug aufgehalten. Der Ball soll ein besonderes Fest für uns werden. Schluß mit dem Detailgeschäft, das heißt, für dich. Ich werde unser Schild ›die Rosenkönigin‹ verbrennen, an Stelle von ›Cäsar Birotteau, Parfümeriehändler, Ragons Nachfolger‹ werde ich einfach in dicken Goldbuchstaben ›Parfümerien ‹ setzen. Ins Zwischengeschoß kommt das Bureau, die Kasse und ein hübsches kleines Zimmer für dich. Den hinteren Teil des Ladens, das Speisezimmer und die Küche mache ich zum Magazin. Ich miete das erste Stockwerk des Nachbarhauses und breche eine Tür dahin durch. Die Treppe wird versetzt, so daß ich eine Zimmerflucht durch beide Häuser erhalte. Dann werden wir eine große, elegant möblierte Wohnung haben! Ja, dein Zimmer wird neu ausgestattet werden, du sollst ein Boudoir haben und auch Cäsarine soll ein hübsches Zimmer bekommen. Das Kontorfräulein, das du engagieren wirst, und dein Hausmädchen (jawohl, Madame, Sie werden ein Hausmädchen halten!) werden im zweiten Stock untergebracht. In den dritten kommen die Küche, die Köchin und der Hausdiener. Der vierte soll zum großen Magazin für Flaschen, Kristall und Porzellan werden. Der Raum für unsere Arbeiterinnen kommt ins Dachgeschoß. Dann werden die Passanten nicht mehr mit anzusehen brauchen, wie die Etiketten aufgeklebt, die Plakate gemacht, die Flakons ausgesucht und die Flaschen zugepfropft werden. Das war gut für die Rue Saint-Denis; aber für die Rue Saint-Honoré, pfui, das schickt sich nicht. Unser Geschäft muß aussehen wie ein Salon. Und sind wir denn die einzigen Parfümeriehändler, die eine ehrenvolle Stellung einnehmen? Gibt es nicht Essig- und Mostrichhändler, die Kommandanten bei der Nationalgarde und bei Hofe gern gesehen sind? Wir wollen es ebenso machen, wir wollen unser Geschäft vergrößern und uns gleichzeitig der vornehmen Gesellschaft anschließen.«

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