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Therese Huber

Huber, Therese

Therese Huber

Therese Huber wurde als Therese Heyne am 07.05.1764 in Göttingen geboren; sie starb am 15.06.1829 in Augsburg.

Ihr Vater Christian Gottlob Heyne war Professor für Altphilologie an der Universität Göttingen. Ihr erster Mann war der Naturforscher Georg Forster, mit dem sie von 1785 bis 1787 in Polen und von 1787 bis 1792 in Göttingen und Mainz lebte. In zweiter Ehe heiratete sie 1794 den Schriftsteller und Redakteur Ludwig Ferdinand Huber. Sie lebte von 1794 bis 1798 in Bôle bei Neuchâtel, 1798-1805 in Stuttgart und Ulm. Nach dem Tode ihres Mannes wohnte sie 12 Jahre bei ihrer zweiten Tochter in Stoffenried (Landkreis Günzburg) und 1807-1816 in Günzburg.

Dann übernahm sie die Redaktion des von Cotta herausgegebenen Morgenblatts in Stuttgart für insgesamt 7 Jahre. Nach Augsburg übersiedelte sie 1823 und starb fast blind im Jahr 1829.


Werke u.a.

  • 1795/96 Die Familie Seldorf. Eine Geschichte (2 Bände)
  • 1796 Luise - oder ein Beitrag zur Geschichte der Konvenienz.
  • 1801-02 Erzählungen (3 Bände)
  • 1811 Bemerkungen über Holland - aus dem Reisejournal einer deutschen Frau
  • 1822 Ellen Percy, oder Erziehung durch Schicksale (2 Bände)
  • 1829 Die Ehelosen (2 Bände)
  • 1831 Die Weihe der Jungfrau bei ihrem Eintritt in die größere Welt

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