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Johann Gottwerth Müller

Quelle: www.goethezeitportal.de

Johann Gottwerth Müller

Müller wurde am 17. Mai 1743 in Hamburg geboren und starb am 22. Juni 1828 in Itzehoe. Er war ein deutscher Schriftsteller, Übersetzer und Verleger.

Nach dem Besuch der Gelehrtenschule Johanneum studierte er in Helmstedt und Halle Medizin. 1770 stirbt sein Vater und läßt ihn mittelos zurück, weshalb er das Studium nicht mit der Promotion abschließen kann. In Halle tritt er in die Hechtelsche Verlagsbuchhandlung seines Schwiegervaters als Buchhandelsvertreter ein. Dort erwirbt er Kenntnisse in der Verlagsarbeit, vom Buchhandel und gewinnt literarisch-kaufmännische Kontakte. Bald beginnt er selbst zu publizieren. Wenige Jahre später läßt er sich in Hamburg nieder und gründet den "Verlag der Müllerschen Buchhandlung". Als dieser bankrott geht, zieht er mit seiner Familie 1773 nach Itzehoe, wo er von seiner schriftstellerischen Tätigkeit lebt. Vom dänischen Hof erhält er später eine Pension zur Unterstützung bis zu seinem Tod im Jahr 1828.


Werke u. A.:

  • 1779 Siegfried von Lindenberg. Eine komische Geschichte
  • 1786 Emmerich
  • 1787 Die Herren von Waldheim
  • 1790 Herr Thomas
  • 1793 Friedrich Brack oder Geschichte eines Unglücklichen

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