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Gťrard de Nerval

Nerval, Gťrard de

Gťrard de Nerval

Gťrard de Nerval (eigentlich Gťrard Labrunie) wurde am 22.05.1808 in Paris geboren; er starb am 26. Januar 1855 in Paris.

Er wurde von einer Amme aufgezogen, da die Eltern nach Deutschland reisen muŖten. Nach dem Tod der Mutter (1810) kam er zu einem Onkel der Mutter. Dort blieb er, bis er 1814 von seinem Vater nach Paris geholt wurde. Hier besuchte er das Lycťe Charlemagne, wo er den spšteren Autor Thťophile Gautier als MitschŁler hatte.

In den Pariser literarischen Kreisen verkehrte er mit Heinrich Heine und Victor Hugo 1832 begann er ein Studium, das er nach einer groŖen Erbschaft abbrach. Er schloŖ sich der BohŤme um Thťophile Gautier an. Nach einer unglŁcklichen Liebe unternahm er Reisen durch Europa und Kleinasien. Er litt zunehmend unter Wahnzustšnden und erhšngte sich 1855 an einer StraŖenlaterne von Paris.

Mehr Łber Leben und Werk von Nerval schrieb Thťophile Gautier in der Einleitung zu Erzšhlungen in drei Bšnden


Werke u.a.

  • 1851 Voyage en Orient
  • 1854 Les Filles du feu
  • 1855 La BohŤme galante
  • 1855 Aurťlia, ou le RÍve et la Vie

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