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Emil Alphons Rheinhardt

Rheinhardt, Emil Alphons

Emil Alphons Rheinhardt

Geboren am 4. April 1889 in Wien; gestorben am 25. Februar 1945 in Konzentrationslager Dachau.

Whrend des Medizinstudiums verkehrte Rheinhardt in Wiener Expressionistenkreisen. Seit 1918 war er Redakteur des Daimon, 1920-24 Lektor im Drei-Masken-Verlag in Mnchen. In den 20er und 30er Jahren lebte er lange in Italien und Frankreich, wo er sich als bersetzer und Biograph bettigte. Im April 1943 wurde er von der Gestapo verhaftet, 1944 nach Dachau verschleppt, wo er kurz vor der Befreiung dem Flecktyphus erlag.

Quelle: Killy Literaturlexikon


Werke u.a.

  • 1913 Stunden und Schicksale (Gedichte)
  • 1917 Das Abenteuer im Geiste (Erzhlungen)
  • 1922 Ferien (Erzhlung)
  • 1930 Napoleon III und Eugnie (Biografie)

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