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August Lafontaine

August Lafontaine

(auch: Miltenberg, Selchow, Gustav Freier)

Geboren am 5. Oktober 1758 in Braunschweig; gestorben am 20. April 1831 in Halle.

August (Heinrich Julius) Lafontaine, der Sohn eines Hofmalers aus Hugenottenfamilie, wuchs in einem Hause auf, in dem Gelehrte und Schriftsteller verkehrten (unter ihnen Lessing). 1777 begann er in Helmstedt ein Theologiestudium, brach es 1780 ab und verdingte sich als Hauslehrer. 1790 holte er das Examen nach und wurde Feldprediger; 1800 lie er sich als einer der erfolgreichsten freien Schriftsteller seiner Zeit in Halle nieder.


Werke u.a.

  • 1791-94 Die Gewalt der Liebe (Erzhlungen)
  • 1792 Der Naturmensch (Roman)
  • 1795 Klara du Plessis und Klairant (Roman)
  • 1795/96 Leben und Thaten des Freiherrn Quinctius Heymeran von Flaming (Roman)
  • 1798 Die Familie Saint Julien (Roman)
  • 1802 Fedor und Marie oder Treue bis zum Tode (Roman)
  • 1805 Das Bekenntni am Grabe (Roman)
  • 1812 Die Moral Systeme oder Ludwig von Eisach (Roman)
  • 1816 Die Pfarre an der See (Roman)
  • 1820 Die Wege des Schicksals (Roman)

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